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INHALT

Hurra, ein Junge

von Franz Arnold und Ernst Bach


Johannes Weber ist ein jungverheirateter Anwalt. Sein strenger Schwiegervater, von dem das Ehepaar finanziell abhängig ist, darf auf keinen Fall erfahren, dass er schon einmal verheiratet war.

Doch auch vor seiner Frau hütet Johannes ein Geheimnis. In seiner ersten Ehe erhielt er nämlich als Mitgift einen unehelichen Sohn.

Als der Besuch des Schwiegervaters ansteht, wird Johannes mit seiner Vergangenheit konfrontiert. Denn am selben Tag taucht sein „Sohn“ auf.

Und der ist nicht nur genauso alt wie sein „Vater“, er stellt sich auch sehr rasch als nicht gesellschaftsfähiger Schauspieler heraus und löst eine Katastrophe nach der anderen aus …

„Hurra, ein Junge“ war von seiner ersten Aufführung 1926 im Berliner Lustspielhaus ein Publikumserfolg.

1931 wurde das Stück zum ersten Mal von Georg Jacoby verfilmt mit Max Adalbert und Ralf Arthur Roberts.

1953 folgte die Ernst Marischka Verfilmung mit Theo Lingens und Walter Müller.

1960 erschien der Film „Ach, Egon“ mit Heinz Erhard und Gunther Philipp.

Unter dem Titel „It´s a boy“ wurde das Stück in England verfilmt.