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INHALT

Pension Schöller

von Carl Laufs und Wilhelm Jacoby


Ladislaus Klapproth unterstützt seinen Neffen Max, damit der junge Mann Medizin studieren und Psychiater werden kann.

Max gibt vor eine Nervenheilanstalt übernehmen zu wollen und braucht dazu eine große Summe von seinem Onkel. Der ist auch bereit zu bezahlen – vorausgesetzt Max zeigt ihm diese Anstalt, für die er das Geld will.

Jetzt ist Max in der Zwickmühle. Denn diese Nervenheilanstalt gibt es gar nicht. Er studiert auch nicht Medizin, sondern möchte Profi-Musiker werden. Mit dem Geld seines Onkels will er ein Veranstaltungslokal kaufen.

Darum führt Max seinen Onkel in keine Nervenheilanstalt, sondern in die Pension Schöller. Die Gäste dort sind so schräg, dass sie glatt als Verrückte durchgehen. Der Schwindel klappt – bis die sogenannten Patienten plötzlich in der Wohnung des Onkels stehen, um ihn zu besuchen …